


Was das Thema Wasser
betrifft, könnte die Situation kaum gegensätzlicher sein: Immer häufiger tragen Wirbelstürme das Meer ins Land und richten schwere Zerstörungen an. Dann folgen lange Phasen der Trockenheit, in denen Wasser fehlt.
Wir beginnen unsere Projektbesuche in Barada, wo wir einige Gruppen unseres Landwirtschaftsprojekts treffen. Da selbst fruchtbare Böden ohne Bewässerung keine Erträge bringen, wird mit Solarstrom Wasser aus kleinen Brunnenanlagen in die Gewächshäuser der Bauernkooperativen gepumpt. Wir freuen uns schon darauf, wenn aus den heute noch kleinen Pflänzchen bald kräftige Pflanzen geworden sind. ![]()
Am Dienstag geht es weiter nach Estaquinha. Die Distanz wäre in durchaus 4 Stunden machbar, schwierige Bedingungen sorgen dafür, dass wir fast doppelt so lange unterwegs sind. Schließlich sind wir auf den abenteuerlichsten Straßen zu zwei Unterrichtsorten des Alphabetisierungsprojekts „Schule unterm Schattenbaum“ unterwegs. Es beeindruckt uns zutiefst, dass die Erwachsenen die Kurse mehrmals pro Woche mit Feldarbeit und Familienverpflichtungen unter einen Hut bringen, um lesen, schreiben, rechnen und die Amtssprache Portugiesisch zu erlernen.
Mittlerweile sind wir in Mangunde angekommen …
Wer unmittelbar informiert bleiben will, folgt uns am besten auf
und
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